Wofür steht die Abkürzung IMDb?
IMDb steht für „Internet Movie Database“, also Internet-Filmdatenbank. Die Website sammelt Informationen über Filme, Serien, Schauspieler, Regisseure und fast alles andere aus der Unterhaltungsbranche.
Angefangen hat alles 1990 als Liste von Filmfans im Usenet, einem Vorläufer der heutigen Internetforen. Gründer war der britische Ingenieur Col Needham, der damals für Hewlett-Packard in Bristol arbeitete. 1993 zog die Datenbank ins World Wide Web um. Mit der Zeit wuchs IMDb zur meistgenutzten Filmdatenbank für alle, die mehr über Filme, Serien und die Menschen dahinter wissen wollen.
Auf IMDb findest du alles vom Erscheinungsjahr über das Genre bis zu Nutzerkritiken und alten Filmplakaten. Viele bewerten dort Filme oder schauen nach, woher sie einen Schauspieler kennen. Seit 1998 gehört die Seite zu Amazon.
Ganz oben in der Bestenliste der Nutzer, den Top 250, steht seit Jahren derselbe Film: „Die Verurteilten“ aus dem Jahr 1994, ein Gefängnisdrama nach einer Erzählung von Stephen King, mit einer Wertung von 9,3 von 10 Punkten.